Baltic Red -  Die Hobbyzucht in Kiel

Es kommt, wie es kommt ...

Das Jahr 2010 begann mehr als traurig, wir (das sind Rolf Klöschen & Albrecht Lindner) mussten unsere knapp 11 jährige Mischlingshündin PIA von ihrem Krebsleiden erlösen lassen. Für uns stand fest, dieser Hund ist durch nichts zu ersetzen, so einmalig (wie alle Lebewesen) war sie. Doch schon ein paar Tage später merkte jeder für sich, wie leer es in unserem Haus war. Keiner schnarcht mehr unterm Tisch, kein Ball liegt mehr herum und keine Hundehaare mehr auf dem

Parkett; keiner will mehr gekrault werden. Punkt um, uns fehlte etwas ganz Entscheidendes in unserer Zweisamkeit. Was liegt da näher, als im WWW ein wenig spazieren zu gehen und sich Hunderassen anzuschauen. Unsere Pia war ein Kind der Liebe zwischen einem Berner-Sennen Rüden und einer Golden Retriever Hündin, in ihrer besten Zeit brachte sie gute 46 kg Lebend-gewicht auf die Waage. Alles gut und schön, solange das Tier gesund bleibt, ist es aber nicht mehr in der Lage, sich fortzubewegen, weiß man erst, was man im Arm hält. Es stand also auf jeden Fall fest, es muss ein Hund sein, der nicht als "Fußhupe" oder ähnliches bezeichnet werden kann, dem man bequem auch sein Leckerli in den Hals schieben kann und der nicht über 15 bis 20 kg

hinausgeht. Bei den vielen Bildern, die wir sahen, fiel uns bald ein tolles rotes Fell ins Auge und wir begannen uns für einen IRISH TERRIER zu interessieren. Wir fanden hier im Norden Deutschlands den Zwinger Pastime und das Tollste war, dass dort gerade ein Wurf von 10 Welpen geboren war und noch eine Hündin (mein persönlicher Wunsch) ein neues Zuhause suchte. Am gleichen Wochenende noch durften wir uns bei Margherita und Dieter Hospowsky vorstellen und haben sofort unser Herz an diese Hunderasse verloren. Nach gut zwei Stunden und eingehender Prüfung von sieben erwachsenen Iren wurden wir in den Kreis der zukünftigen Irish Terrier-Verrückten aufgenommen. Jetzt hieß es nur noch abwarten bis die Kleinen alt genug waren. Die Zeit wurde uns noch durch einen tollen Urlaub versüßt, bis zu dem Tag, an dem der Isländische Vulkan Jöckel Höckel (oder so) meinte, dass es mal wieder an der Zeit wäre, ein wenig Lava und Asche an die Luft zu blasen. Der Flugverkehr auf der Welt wurde dadurch ziemlich be-einträchtigt und wir mussten wirklich alle Hebel in Bewegung setzen, um wieder rechtzeitig in die Heimat zu kommen, wartete dort doch unsere kleine Enya auf uns. Wir haben es mit sehr, sehr viel Glück tatsächlich geschafft, wieder rechtzeitig nach Hause zu kommen und seit dem 22.4 2010 ist nichts mehr wie es war, sondern einfach nur noch viel, viel schöner!

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Rolf Klöschen

und

Albrecht Lindner

 

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24782 Büdelsdorf

 

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